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Fotos von Dietmar Albrecht

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E1 musste gleich zweimal ran

Am vergangenen Samstag absolvierte die E1 zwei Heimspiele hintereinander. Dabei trafen sie zuerst in ihrer Altersklasse auf die favorisierte TSG Wismar. Dieses Team hatte sich bereits im vergangenen Jahr als jüngerer Jahrgang als Vizebezirksmeister gegen die älteren Teams profiliert und die gleichaltrigen Schweriner Mannschaften jeweils mit relativ hohen zweistelligen Differenzen besiegt. Insofern war das Trainerteam schon ein wenig gespannt, wie sich die neu formierte Schweriner Mannschaft schlagen würde. Nachdem Lia Maleßa das 1:0 für die Gastgeber erzielen konnte, glichen die Gäste umgehend aus und gingen selbst mit 4:1 in Führung. Beim Stand von 2:7 aus Sicht des Heimteams drohte eine ähnlich klare Niederlage wie im Vorjahr. Doch die Grün-Weißen wurden nun sicherer und konnten das Spiel bis zur Halbzeit beim 8:12 offen gestalten. Mit neuem Mut kamen die Gastgeber aus der Kabine.Nach 6 eigenen Toren bei nur einem Gegentor konnten sie sogar mit 14:13 in Führung gehen und so den Gegner in die Auszeit zwingen. Danach spielten die jungen TSG-Damen allerdings wieder gewohnt sicher. Auf der anderen Seite unterliefen den GW-Mädels nun einige Flüchtigkeitsfehler, so dass sie sich am Ende noch mit 15:18 beugen mussten. Dennoch war dies ein überraschend gutes Auftreten der Grün-Weißen, das optimistisch für kommenden E-Jugend-Spiele stimmt.
Gleich anschließend wartete eine Altersklasse höher im  Vereinsduell die D2 auf die E1-Mädchen. Obwohl der Gegner nur ein Jahr älter ist, erwies er sich als spielerisch und körperlich deutlich überlegen, so dass sich „die Kleinen“ klar mit 1:31 (1:17) geschlagen geben müssten. Man kann jedoch davon ausgehen, dass die Mädels auch aus diesem Spiel die richtigen Schlüsse für das kommende Training ziehen.

Sophie Schröder, Emma Najjari, Lina Paulsen, Lucia Dreßler 1, Lena Callies, Vivien Langschwager 3, Lia Maleßa 9, Amalie Geswein, Emilie Floß 3, Mia Großmann, Neele Ahrndt, Josine Rütze, Paula Lange, Lina Paulsen, Antonia Breitenfeld , Henriette Herr

Text: Heinz Grämke